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27.04.2021

So war die FAIRTIQ-Einführung in Flensburg

Die Aktiv Bus Flensburg GmbH ist seit Juli 2020 Teil der FAIRTIQ-Familie. In diesem Interview sprechen wir mit Linus Petersen, dem Assistent der Geschäftsführung der Aktiv Bus Flensburg GmbH. Von der Entscheidung für FAIRTIQ, über die Einführung der App bis hin zu den ersten Erfahrungsberichten des Teams und der App-Nutzer, gibt Herr Petersen wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem FAIRTIQ-Team der letzten Monate. 

FAIRTIQ: Wie kam es zu der Entscheidung für die FAIRTIQ-Lösung?

Linus Petersen: 

“Wir haben nach einer für unsere Fahrgäste möglichst einfachen und komfortablen Lösung für den digitalen Fahrscheinkauf gesucht. Hier hat uns FAIRTIQ mit der sehr intuitiven und einfachen Bedienung überzeugt.”

FAIRTIQ: Welche Hürden gilt es als eher kleineres Busunternehmen zu überwinden, um den Fahrgästen einen Kanal wie FAIRTIQ anzubieten?

Linus Petersen: 

“Als vergleichsweise kleines Verkehrsunternehmen haben wir keine eigenen Abteilungen, welche sich eines solchen Themas annehmen könnten. Als kleines Team arbeiten wir gemeinsam an den täglichen Herausforderungen, die der ÖPNV mit sich bringt. So wurde auch die Einführung von FAIRTIQ in Flensburg ein Teil dieser Aufgaben, wodurch sich natürlich der tägliche Arbeitsaufwand teils deutlich erhöhte.

Andererseits haben wir die Erfahrung gemacht, dass aufgrund unserer Größe viele Entscheidungen deutlich schneller und einfacher als in größeren Unternehmen getroffen werden können.”

FAIRTIQ: Hand auf’s Herz - wie viele Stunden je Woche waren Sie als Projektleiter zwischen Projektstart und Go-Live mit der Umsetzung für Flensburg beschäftigt?   

Linus Petersen: 

“Ich habe das Projekt nach der Entscheidung für FAIRTIQ „geerbt“. Anschließend waren es kontinuierlich ein paar Stunden die Woche, in denen ich mich mit der Einführung von FAIRTIQ in Flensburg beschäftigt habe. Temporär wurden es dann, insbesondere kurz vor dem Launch, deutlich mehr Stunden, um z.B. die zahlreichen Marketingmaßnahmen zu koordinieren und umzusetzen.”

FAIRTIQ: Wie liefen die ersten Monate mit der FAIRTIQ-App in Flensburg in Bezug auf das Tagesgeschäft? 

Linus Petersen: 

“Wir sind am 15. Juli 2020 mit FAIRTIQ in Flensburg gestartet. In den ersten Monaten sind die Nutzungszahlen deutlich schneller gestiegen, als wir es uns vorgestellt hatten. Dies hat uns wirklich überrascht und natürlich auch gefreut, dass unsere Fahrgäste die App so gut angenommen haben. Da haben die, für unsere Verhältnisse, recht umfangreichen Marketingmaßnahmen bestimmt ihren Teil zu beigetragen.

Anfangs wurde von unseren Fahrgästen noch einmal häufiger der Check-out vergessen, hier haben sich unsere Kolleg:innen im Kundendienst schnell eingespielt und konnten die dadurch entstandenen Probleme unkompliziert lösen.”


FAIRTIQ: Wie nehmen Ihre Kundinnen und Kunden das Angebot bislang an? 

Linus Petersen: 

“Wie bereits vorher beschrieben, haben uns die anfänglichen Nutzungszahlen positiv überrascht. Natürlich haben dann aber auch bei uns die wieder gesunkenen Fahrgastzahlen ab Herbst 2020, bedingt durch die Corona-Pandemie, zu niedrigeren Nutzungszahlen der FAIRTIQ-App geführt. Trotzdem bewegen wir uns hier noch in einem vergleichsweise erfreulichen Bereich, was auch für diesen kontaktlosen, digitalen Vertriebsweg spricht.”



FAIRTIQ: Was wünschen Sie sich für die Zukunft mit FAIRTIQ?

Linus Petersen: 

“Wiederkehrende Fragen unserer Fahrgäste sind die Möglichkeit der Mitnahme weiterer Personen sowie die Erweiterung auf z.B. Monats-Capping. Wir wissen aber, dass FAIRTIQ an diesen Themen arbeitet und sind gespannt, was die Zukunft bringt.”


Vielen herzlichen Dank Herr Petersen für das Interview!

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